Kurze Filmreviews ausgewählter Filme, die ich im April gesehen habe. Von Künstlern und Nazis in fremden Ländern, Geheimnissen, Jesus und stürmischer Liebe.
Winter in Sokcho (2024)
Feinfühlige kleine Geschichte mit einer wundervollen Bella Kim. Für ein wärmendes Herz im kalten Winter.
Das Leben eines koreanischen Mädchens nimmt eine unerwartete Wendung, als ein französischer Künstler ihr Land besucht und ihren Alltag durcheinanderbringt.
Das Geheimnis von Bern (2025)
Es ist kein Geheimnis, dass die keine gute Doku ist. Will herausfinden, warum so viel bekannte Musiker aus Bern kommen.
Schweift oft vom Kern des Themas ab. Die Struktur ist eher langweilig. Es kam nie das Gefühl von Spannung oder tatsächlichem Interesse auf. Nur ganz wenige besondere Momente. Schade.
Aber hei “Irgendeinisch fingt z’Glück eim”.
The Testament of Ann Lee (2025)
Basierend auf einer wahren Geschichte wird Ann Lee (Amanda Seinfried) zur Anführerin der sogenannten Shakers. Der Film zeigt die Entstehung und Verehrung von Ann Lee als weibliche Jesus Christus.
Wuthering Heights – Sturmhöhe (2025)
Phasenweise pompös und theatralisch aufgetragen, das überhaupt nicht zum Rest des Films passt.
Will Poor Things sein … na ja ist dann auch Poor Film.
Margot Robbie und Jacob Elordi können daran auch nichts ändern.
African Kunf-Fu Nazi II – Bum Bum (2026)
Eigentlich gibt es dazu nicht zu sagen. Im Rahmen des Brugggore Filmfestival gesehen.
An diesem Film ist einfach alles schlecht. Das einzig Gute ist, dass sie das durchgezogen haben, den Film zu produzieren und dazu stehen. Wann bei #SchleFaZ?









